ARCHIV

Der Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“

Spaß im Freizeitpark

Spaß im Freizeitpark

Vom Sternenhimmel

Vom Sternenhimmel

Die Firma Geiger Facility Management überreicht eine Spende von 2.000 Euro

Seit vielen Jahren engagiert sich die Geiger Facility Management Dienstleistungsgruppe bereits für die unterschiedlichsten karitativen und sozialen Projekte in und um das Allgäu und gründete zu diesem Zweck 2008 den gemeinnützigen Verein Sternenhimmel Allgäu e.V.

„Als Allgäuer Familienunternehmen ist es uns besonders wichtig, die kleinen Projekte und Organisationen in unserer Heimat zu unterstützen“, betont Ulrich Geiger, Seniorchef des Unternehmens und Vorsitzender des Vereins.

Seit der Gründung des Vereins konnten bereits über 350 Spendenempfänger mit mehr als 400.000 Euro gefördert werden. Dieses Jahr gingen auf Empfehlung des Kaufbeurer Oberbürgermeisters Stefan Bosse u.a. 2.000 Euro an unsere Stiftung.

Dafür bedanken wir uns beim Verein Sternenhimmel e.V. von ganzem Herzen!

Geschenke angekommen

Geschenke angekommen

Yayra und Theo freuen sich über das Spielzeug aus dem „Family Store“
Als unser Freund Eric aus Togo am 14. April im „Family Store“ zu Besuch war, erhielt er für seine Kinder verschiedene Spielsachen, die inzwischen in Westafrika eingetroffen sind und den beiden Adoptivkindern Yayra und Theo der Familie Agbokou viel Freude machen.
Als DANKESCHÖN schickte er uns das Foto.

Neue Haarpracht

Neue Haarpracht

Ukrainische Friseurin bedankt sich bei unserem Vorsitzenden
Svitlana, eine der Ukrainerinnen, die vor den Kriegswirren in ihrer Heimat nach Kaufbeuren geflohen war und seit dem 8. März in den Räumlichkeiten des Immanuel-Gemeindezentrums in der Dessetraße lebt, wollte sich beim Vorstandsvorsitzenden unserer Stiftung für seine Hilfe in den letzten Wochen bedanken und bot ihm einen Haarschnitt an.
Wolfgang Groß bedankte sich bei der jungen Frau für den hervorragenden Job mit einer Packung Merci-Schokolade und sagte Svitlana zu, dass er sich um eine Stelle für sie in einem der Friseurgeschäfte bemühen werde.

Ein gesegnetes Osterfest

Ein gesegnetes Osterfest

Lassen Sie uns ganz bewusst Ostern, das Auferstehungsfest, feiern

Liebe Leserinnen und Leser,

wir feiern auch in diesem Jahr wieder das Osterfest in Erinnerung an den Tod und die Auferstehung unseres Heilands Jesus Christus, der bereit war, Sein Leben für uns zu geben, um uns von unserer Schuld zu befreien und uns ewiges Leben zu schenken.

Für mich ist Ostern das wichtigste Fest im Jahreskreis und wir feiern es in unserer Familie ganz bewusst – denn ohne das Opfer Jesu am Kreuz von Golgatha und seine Auferstehung wäre unser Glaube sinnlos.

Ich wünsche Ihnen erholsame und schöne Feiertage im Kreis Ihrer Lieben und bin

mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen

Ihr
Wolfgang Groß

Wiedersehen mit einem Freund

Wiedersehen mit einem Freund

Eric aus Togo besuchte das Family Center

Komi Eric Agbokou aus der togolesischen Hauptstadt Lomé besuchte kürzlich zum dritten Mal Kaufbeuren, um mit humedica über künftige Hilfsmaßnahmen und Gefängniseinsätze der Ärzteteams sowie über die Weihnachtspäckchenaktion zu sprechen, die er mit seiner Organisation für mehr als 1.000 Kinder erneut in seinem Heimatland durchgeführt hatte.

Er wollte aber auch Wolfgang Groß treffen, mit dem ihn seit 2005 eine enge Freundschaft verbindet. Eric interessierte sich besonders für unser Secondhand-Kaufhaus, das auch ein Modellprojekt für Togo sein könnte. Am Ende des Besuchs kaufte unser Gast im Family Store Geschenke für seine drei Kinder und zwei Adoptivkinder sowie für seine Frau.

Flüchtlinge helfen Flüchtlingen

Flüchtlinge helfen Flüchtlingen

Gidey, Dolshi und Meseret aus Eritrea kochen für ukrainische Kriegsflüchtlinge

Seit 2019 betreut unsere Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“ Flüchtlinge, in dem wir ihnen bei der Bewältigung des Alltags behilflich sind, vor allem bei der Erledigung administrativer Aufgaben. Darüber hinaus unterstützen wir sie bei der Kommunikation mit Behörden, der Bearbeitung von Anträgen und bei der Erklärung offizieller Schreiben, die sie aufgrund ihrer noch eingeschränkten Deutschkenntnisse nicht vollständig verstehen.

Aber auch beim Erlernen der deutschen Sprache stehen wir geflüchteten Menschen im Rahmen unseres Projekts „Stammtisch: Wir sprechen Deutsch“ zur Seite. Seit mehreren Wochen bieten wir darüber hinaus, mit ehrenamtlicher Unterstützung einer Lehrkraft, im „Stumpe-Saal“ des „Family Centers“ in der Neugablonzer Hüttenstraße einen Deutsch-Grundkurs, vor allem für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, an.

Kürzlich fragten einige Frauen aus Eritrea bei Wolfgang Groß nach, wie sie Geflüchteten aus der Ukraine helfen könnten. Nach Rücksprache mit dem Leitungsteam der im Immanuel-Gemeindezentrum untergebrachten Ukrainer wurde entschieden, dass die Eritreerinnen am Palmsonntag ein leckeres afrikanisches Mittagessen kochen.

Die Gäste aus der Ukraine waren begeistert und bedankten sich von ganzem Herzen für diesen Ausdruck der Nächstenliebe.

Eric, ein Gast von humedica aus dem westafrikanischen Staat Togo, der sich zur Zeit in Deutschland aufhält, besuchte den Palmsonntags-Gottesdienst in der Immanuelgemeinde und freute sich sehr, zu dieser speziellen Mahlzeit eingeladen zu sein.

Statt Geburtstagesgeschenken

Statt Geburtstagesgeschenken

Jelena Donnert (in der Mitte mit Kuvert) sammelt 125 Euro für ukrainische Kriegsflüchtlinge

Die Neugablonzerin Jelena Donnert hatte die Idee, auf Geschenke zu ihrem Geburtstag zu verzichten und stattdessen ihre Gäste um Spenden zur Betreuung ukrainischer Kriegsfklüchtlinge zu bitten. Alle Gäste kamen ihrem Wunsch gerne nach und so sammelte Frau Donnert insgesamt 125 Euro, die sie unserer Stiftung für das Projekt „Ukrainehilfe“ zur Verfügung stellte.

Um die Begünstigten persönlich kennenzulernen, lud Wolfgang Groß sie ins Immanuel-Gemeindezentrum ein. „Ich bin begeistert, was Sie hier für die Menschen aus der Ukraine leisten, insbesondere auch für die Menschen mit Behinderung“, lobte Frau Donnert die Initiatoren der Hilfsmassnahme.

Kim Johnson, die gemeinsam mit ihrem Mann Jed ein Projekt für Menschen mit Behinderung in der Nähe der ukrainischen Stadt Schytomyr leitet, führte Frau Donnert durch das Haus. Da Jelena Donnert über Englische Sprachkenntnisse verfügt, gab es nach dem Rundgang noch anregende Gespräche auf der Couch im Aufenthaltsraum.

Danke, liebe Frau Donnert, für Ihre Idee, die vielleicht anderen Personen anregt, ähnliche Aktionen zu veranstalten.

Besuch des Oberbürgermeisters

Besuch des Oberbürgermeisters

Das Kaufbeurer Stadtoberhaupt trifft ukrainische Kriegsflüchtlinge in der Immanuelgemeinde

Am 31. März besuchte der Kaufbeurer Oberbürgermeister Stefan Bosse, gemeinsam mit Referatsleiter Markus Pferner sowie weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die im Immanuel-Gemeindezentrum in der Neugablonzer Dessestraße 5 untergebrachten ukrainischen Kriegsflüchtlinge.

Durch die hervorragende Zusammenarbeit von humedica mit der Immanuelgemeinde und der Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“ war es möglich, 36 ukrainische Geflüchtete, davon 10 mehrfachbehinderte Menschen, in den Räumlichkeiten der evangelischen Freikirche unterzubringen und zu versorgen.

Unser besonderer Dank gilt hierbei der Geschäftsleitung der V-Märkte, die zum Einkauf von Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln 2.000 Euro spendete, so dass die Zeit bis zur Überweisung von Unterstützungszahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz überbrückt werden konnte.

Stefan Bosse hiess in seiner Begrüßungsrede die Gäste aus der Ukraine herzlich willkommen und versicherte sie der Unterstützung unserer Stadt. Ausserdem bedankte sich das Stadtoberhaupt bei den freiwilligen Helferinnen und Helfern, die sofort bereit waren, ehrenamtlich aktiv zu werden, nachdem die Gruppe in der Nacht vom 8. auf den 9. März in Neugablonz eingetroffen war.

Flüchtlingsbetreuung

Flüchtlingsbetreuung

Eine Kooperation mit humedica und der Immanuelgemeinde

In Zusammenarbeit mit humedica und der Immanuelgemeinde Kaufbeuren, betreuen wir seit dem 8. März 2022 36 ukrainische Kriegsflüchtlinge (davon 10 Menschen mit einer Mehrfachbehinderung), die im Immanuel-Gemeindezentrum in der Dessestraße 5 in Neugablonz untergebracht sind.

Die Gemeinde hat hierfür alle Zimmer leer geräumt, Matratzen ausgelegt und sorgt für das Wohl unserer Gäste. Die Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“ übernimmt die administrativen und organisatorischen Aufgaben, inklusive der zahlreichen Anträge, die gestellt werden müssen, um auch künftig die Versorgung zu gewährleisten, denn zunächst werden alle Kosten durch Spenden gedeckt.

Wir werden in den kommenden Wochen immer wieder über dieses Projekt, das einen Großteil unserer Arbeitszeit beansprucht, berichten. Ein direkter Zugriff auf den Blog ist unter der Webadresse https://nia-stiftung.org/archiv möglich.